Beim Demokratiekonvent steht der gemeinsame Austausch und das Miteinander-Diskutieren im Zentrum. Dass unterschiedliche Perspektiven an mehreren Tagen gehört werden und Raum zum Nachdenken geschaffen wird, ist bereits ein Gewinn für alle.

Allerdings investieren die Teilnehmenden viel Zeit und Energie in den Prozess. Dieses Engagement darf nicht ungenutzt bleiben – umso wichtiger ist es deshalb, dass die erarbeiteten Ergebnisse auch Eingang in den politischen Entscheidungsprozess finden. Die Teilnehmenden erarbeiten deshalb in den drei Tagen gemeinsam eine Handlungsempfehlung für bessere Bürgerbeteiligung in Frankfurt. Diese wird im Anschluss an die Veranstaltung verschriftlicht und von Oberbürgermeister Peter Feldmann und Stadtkämmerer Uwe Becker im Stadtparlament präsentiert und dort diskutiert. Auf diesem Wege können durch den Demokratiekonvent die Weichen für eine demokratischere Stadtgesellschaft gestellt werden. So kann Frankfurt nicht zuletzt zum Vorbild für andere Städte werden.