2021 geht der Demokratiekonvent in die zweite Runde. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten wir den Termin von Herbst 2020 auf Frühjahr 2021 verschieben. Nur so können wir gewährleisten, dass alle Frankfurterinnen und Frankfurter potentiell teilnehmen können. Insbesondere auch diejenigen, die durch die Krise am härtesten getroffen wurden.

Beim zweiten Frankfurter Demokratiekonvent wird es um die Frage der Klimapolitik im regionalen Raum gehen. Was heißt Klimaschutz ganz konkret für Frankfurt am Main? Was passiert bereits? Wo müssen wir noch nachbessern? Wie setzen wir Klimagerechtigkeit um?

Klimapolitik ist ein Thema, das uns alle etwas angeht, denn sie betrifft unsere unmittelbare Zukunft. Wir wollen verschiedene Frankfurter*innen zusammenbringen und das Thema aus umfassender Perspektive diskutieren lassen. Wie gewohnt werden dafür 2/3 der Teilnehmenden zufällig ausgelost und 1/3 durch unterrepräsentierte Gruppen aktiv miteinbezogen. Dazu werden unterschiedliche politische, wirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Akteure, Expert*innen und Betroffene Teil des Prozess sein, um ein möglichst breites Feld abdecken zu können. Denn die Frage, wie wir klimapolitisch handeln, berührt zahlreiche weitere Bereiche. Zum Beispiel die Verkehrs-, Bildungs, Bau- oder Wohnpolitik.

Eine erfolgreiche Klimapolitik muss sowohl zukunftsgerichtet als auch nachhaltig und sozial-gerecht sein. Um das zu bewerkstelligen, braucht es einen gemeinsamen Aushandlungsprozess, den wir mit dem Demokratiekonvent unterstützen möchten. Die Forderungen und Projektideen werden im Anschluss öffentlich präsentiert und den Dezernaten sowie der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt. Sie prüfen die Ergebnisse im Nachgang.

Hier werden Sie in den nächsten Wochen und Monaten weitere Informationen vorfinden.